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<pre>Angesichts dieser Resultate ist es kein Wunder, dass die Wettanbieter die Hausherren am Sonntag deutlich favorisieren. Die Gäste können allerdings ein kleines bisschen Hoffnung aus den anderen zwei Duellen schöpfen.  <p> Somit sollte allemal anzunehmen sein, dass sich das Team nun auch von dem fragwürdigen Heim-Lauf des Sport-Clubs nicht schrecken lässt, der sich — wie beschrieben — aufgrund der zahlreichen Unentschieden mit viel zu vielen falschen Federn schmückt.  <p>  Zufriedenheit soll in Bremen deshalb aber trotzdem nicht einkehren, denn der Abstand zum Relegationsplatz ist mit nur drei Punkten Vorsprung noch immer sehr knapp. <p> Der 3:0-Heimerfolg gegen den FC Augsburg verschaffte den „Königsblauen“ wieder etwas Luft. Derzeit beträgt der Vorsprung auf den Relegationsplatz vier Punkte. <p>  Erstaunlich ist vor allem, dass in den bisherigen 13 Spielen vor heimischen Publikum zwar fünf Siege eingefahren werden konnten, dies jedoch mit bloß elf erzielten Treffer.  </pre>


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<pre>Ende August war beim Hamburger SV alles bestens. Am Spieltag standen die Hanseaten sogar an der Tabellenspitze der Bundesliga – wenn auch nur für eine Nacht.  <p> In Anbetracht dieser Horror-Bilanz mutet es beinahe ein bisschen unwirklich an, dass der jüngste Punktgewinn trotzdem fast nur lange Gesichter provozierte: Infolge der erst in der Nachspielzeit abgegebenen Führung fiel die Freude bei den Freiburgern vergleichsweise verhalten aus.  <p>  Nun haben die Sachsen einiges wieder gut zu machen. Zweitligameister Fortuna Düsseldorf könnte dafür nun genau der richtige Gegner sein. Der Aufsteiger verlor am vergangenen Spieltag gegen den FC Augsburg und konnte nur wenig überzeugen. <p> Im Grunde die ideale Voraussetzung, um im Abstiegskampf Boden gutzumachen – wäre da nicht das Heimspiel gegen Leipzig. <p>  Obwohl die Bayern nicht wirklich ins Spiel fanden kreierten auch die Wölfe kaum Chancen.  </pre> 


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<pre> Dementsprechend bewegen sich die Siegesquoten an der 2.00-Grenze. Leverkusen ist also Favorit, doch kein ganz großer. Sieht man sich die Trefferhäufigkeit an, wenn die Werkself auf Platz steht, könnte sich eine Over/Under Wette lohnen.  <p> Auch Interimstrainer Valerien Ismail, der das Team nach der Entlassung von Dieter Hecking übernommen hat, konnte die Wolfsburger nicht zurück in die Erfolgsspur zurückführen – im Gegenteil.  <p>  Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p>  Denn wollen die Borussen auch in dieser Saison oben mitspielen, gilt es endlich auch der leidigen Auswärtsschwäche Herr zu werden. <p>  Während sich die Sachsen nämlich noch nie in einer derart fragwürdigen Verfassung in einen Schlagabtausch mit dem Liga-Primus begeben hatten, kann der deutsche Rekordmeister in gewohnter Weise darauf verweisen, über jegliche Anflüge von Zweifeln erhaben zu sein.  </pre>


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<pre> Angesichts des ungleich schwungvolleren Auftritts in Köln wirkte es deshalb aber auch leicht paradox, dass der schmeichelhafte Sieg schon beim nächsten Versuch an den Gegner ging: eine vermeintliche Ungerechtigkeit, die das gesamte Hamburger Personal mit etwas zu dick aufgetragener Fassungslosigkeit zur Kenntnis nahm.  <p> Um den Bremer Erfolgslauf am Samstag zu stoppen, bedarf es aber auf jeden Fall einer deutlich besseren Performance als zuletzt beim 1:1 gegen den FCA.   <p> Die jüngst geschlagenen Leipziger dürfen sich deshalb auch in einer bemerkenswert prominenten Gesellschaft wähnen; ging es zuvor auch schon Gladbach und Hoffenheim an den Kragen, haben sich im September zudem auch die Dortmunder Borussen mit einem torlosen Remis begnügen müssen. <p>  Es schien wie ein Auftakt nach Maß als RB Leipzig bereits nach wenigen Sekunden gegen Dortmund in Führung ging. Doch im Laufe des Spiels wurden die „Roten Bullen“ überrollt und verloren gegen den BVB unglücklich mit 1:4.  <p> Ein großer Verdienst der Defensive, rund um Abwehr-Chef Ã–mer Toprak. Es gibt keinen Spieler im Bayer-Dress mit einer besseren Zweikampfquote als den türkischen Nationalspieler.  </pre>


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<pre> Dort hatte Leipzig die beiden letzten Male durch die Finger geschaut, allerdings auf Zweitliga-Ebene.  <p> Am Ende blieben zwar keine Punkte, zumindest aber die Erkenntnis, spielerisch überzeugt zu haben.  <p>  Zehn Punkte hat Schalke 04 nach 11 Spieltagen auf dem Konto. Das ist genauso viel wie Samstag-Gegner Nürnberg bislang verbucht. <p>  Die Mainzer sind nämlich der Bundesliga-Verein, der bei Heimspielen in der ersten Hälfte die wenigsten Gegentore zugelassen hat (2). Gleichzeitig sind die Bayern jedoch der Erstligist, der in der Fremde im gleichen Zeitraum am häufigsten zugeschlagen hat (24).  <p> 20:11 lautete die Torschuss-Bilanz nach 90 Minuten, dazu wurde kurz vor der Pause ein Mainzer Treffer, der das 2:0 bedeutet hätte, wieder aberkannt und davor auch ein Elfmeter nicht gegeben. Kurz vor Schluss hatte Mainz auch noch mit einem Lattentreffer Pech.  </pre>


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